In meiner Arbeit als Goldschmiedin verwebe ich meine Erfahrungen, meine Erinnerungen und meine Geschichte.
Diese erste Herrenkollektion ist meinen Söhnen gewidmet. Ein Wunsch, der Form annimmt: dass sie zu bodenständigen Männern heranwachsen, präsent im Moment, fähig, tiefe und verantwortungsvolle Verbindungen einzugehen, und dabei stets sie selbst bleiben.
Schmuck war einst mehr als Zierde. Er wurde am Körper getragen – als Anhänger, als Beutel, gefüllt mit Steinen, Muscheln, Mineralien. Objekte, die Bedeutung trugen. Glaube. Erinnerung. Kraft.
Und vielleicht ist es genau das, was bleibt: Schmuck als etwas, das uns begleitet. Nicht nur am Körper – sondern in dem, was wir sind.